Nachbau

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein. (Ralph Waldo Emerson)

Unbestritten hat jeder Landwirt das Recht, über das in seinem Betrieb erzeugte Erntegut zu verfügen, es auch auf von ihm bewirtschafteten Feldern auszusäen. Bei geschützten Sorten hat der Sortenschutzinhaber das Recht, hierfür eine Lizenzgebühr - die sogenannte Nachbaulizenz - zu verlangen. Zur Durchsetzung dieses Rechts bedienen sich die Sortenschutzinhaber in der Regel einer juristischen Person.

Ich möchte ein außergewöhnlicher, guter Partner der Landwirte sein. unter dem Motto "ein anderes Saat-Konzept" biete ich Sorten an, die nach eigenen, strengen Kriterien geprüft sind und von deren Vorzügen ich überzeugt bin: Ehrlich!

So, wie ich meine Kunden - die Landwirte - bitte, meinen Aussagen zu vertrauen, will mein Partner - die HR Strzelce - meinen Kunden ihr Vertrauen schenken: Melden Sie die im Nachbau ausgesäten Mengen unaufgefordert direkt an: Ehrlich!

Das Verfahren ist ganz einfach: Sie melden mir per Telefon, E-Mail oder Postkarte die Nachbaumengen für die Strzelce-Sorten, und ich veranlasse, daß der Züchter Ihnen die Nachbaulizenz direkt berechnet mit der Bitte um Einzahlung auf sein Bankkonto in Deutschland. Gebühren und Mehrwertsteuer fallen nicht an!

Die Ehrlichkeit soll belohnt werden: Auf die Nachbaulizenzgebühren (z.Zt. 6,50 €/dt bei Weizen und Hafer - das sind 50 % der Z-Lizenzgebühr) erhalten Sie einen Nachlaß von

> 20 % bei Meldung bis spätestens zum 31.12. bei Winterungen und zum 30.06. bei Sommerungen im jeweiligen Aussaatjahr,
> 10 % bei Meldung bis spätestens 6 Monate später.

Dieses Angebot ist kein Verzicht der HR Strzelce auf ihre Rechte. Es ist ein freundschaftliches Angebot, denn wir wollen, daß Landwirte unsere Freunde werden und bleiben: Ehrlich!

Bitte folgen Sie dem Motto:

Noch ein Wort zum Nachbau allgemein: Wer alle Kosten für das Nachbausaatgut

> Kosten und Mühe für die Bereinigung der Bestände
+ Verkaufspreis des verwendeten Ernteguts
+ Reinigungskosten (einschl. evtl. Kosten für Hin- und Rücktransport zum und vom Aufbereiter)
+ Schwund und Minderwert der Abfälle
+ Kosten für die Untersuchung des gereinigten Produkts
+ Beizkosten
+ Nachbaulizenz

richtig berechnet, kommt schnell zu dem Schluß, daß er bestenfalls 1 - 3 % billiger davonkommt im Vergleich zu zertifiziertem Saatgut. Ob sich das rechnet? Mal ehrlich ?

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